Für
den Fischfang mit der Handangel ist im Schärengarten keine besondere
Erlaubnis notwendig. Jeder
darf hier dieses wunderbare Hobby ausüben!
Bei
den Angelmethoden und Ködern sind, mit Ausnahme der Schleppfischerei
und dem lebenden Köderfisch,
keine Einschränkungen vorhanden. Als sehr fängig haben sich der
Köderfisch am System, Spinner, Gummifische und Wobbler erwiesen.
Die
besten Hechtfänge im salzigen Brackwasser des Schärengarten sind
im Frühjahr in den Monaten Mai und Juni, sowie im Herbst im September
und Oktober zu erzielen. Um die Hechte erfolgreich zu befischen ist ein Motorboot
notwendig, welches zur Grundausstattung der Häuser bei PITS ANGELREISEN
gehört. Ebenso sind Schwimmwesten und Seekarten, die bei den
Angelfahrten zur Orientierung nie fehlen sollten, vorhanden. Sollten sie
ein
Echolot besitzen, so leistet dieses hilfreiche Dienste beim
Auffinden von erfolgversprechenden Hechtstandorten.
Zu bestimmten Jahreszeiten hat man hier auch seine Chance auf
Meerforelle und Lachs. Weitere Fischarten: Barsch, Zander, Rotauge, Brasse,
Renke, Groppe, Stint, Scholle, Hornhecht und der Hering.
Im Mai und Juni, wenn der
Hering zum Ablaichen in den Schärengarten zieht, lässt sich dieser problemlos fangen. Auch der Hecht schlägt sich dann den
Bauch mit ihnen voll, bevor er dann in die tieferen Gewässerabschnitte
zieht.
Der Barsch,
der hier ebenfalls recht zahlreich und zum Teil in Rekordgrößen vorkommt, wird vorwiegend im Herbst gefangen.
In den Frühjahrs-
und Herbstmonaten ist allerbestes Hecht- und Barschfischen angesagt. Die
Aussicht auf seinen Traumhecht ist hervorragend.
Neu
ab 2010:
Der
Aal darf nicht befischt werden. Es dürfen 3 Hechte zwischen 50 und 75
cm am Tag pro Angler entnommen werden.
J.S.